Art.-Nr.: 90534

smart optics mini 3D-Desktopscanner | 6 µm Genauigkeit | 1 Kamera | Dental

7.490,00 €
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Der smart optics mini ist ein vollautomatischer 3D-Desktopscanner für Dentallabore und kieferorthopädische Praxen, die präzise digitalisieren wollen, ohne das Budget eines High-Performance-Geräts aufwenden zu müssen. Mit seiner offenen Bauweise, dem kompakten Formfaktor und einer Messgenauigkeit von < 6 µm nach ISO 12836 liefert er verlässliche Scandaten für die gängigen dentalen Indikationen.

Technische Merkmale

  • 1,6-MP-Kamera, 1 Projektor, Blaulicht-LED mit Streifenlicht-Triangulation, Messgenauigkeit < 6 µm nach ISO 12836
  • Vollautomatischer 3D-Desktopscanner ohne Bodenplatte – offenes Design für freie Aufstellung und einfache Reinigung
  • Entnehmbare Drehschwenkeinheit für Artikulatorscans – auch große Artikulatoren passen in den Scanbereich
  • Modular erweiterbar um bis zu drei Zusatzmodule: Comfort Mode, multiDie-Erweiterung, Abdruckhalter
  • Scandauer Komplettkiefer 29 Sek. (inkl. Speed-Update des Comfort Mode)
  • Schnittstellen zu exocad® DentalCAD und OnyxCeph3™, dental Scan inklusive, 24 Monate Garantie

Vorteile

  • Formfaktor
    Kompakte Abmessungen (337 × 347 × 322 mm) und 9,5 kg Gewicht sparen Stellfläche im Labor.
  • Reinigung
    Offenes Design ohne Bodenplatte ermöglicht schnellen und direkten Zugang zum Scanbereich.
  • Artikulatoren
    Entnehmbare Drehschwenkeinheit schafft Platz für große Artikulatoren ohne Umbau.
  • Skalierbarkeit
    Bis zu drei Zusatzmodule nachrüstbar; Funktionsumfang wächst mit den Anforderungen.
  • Einstieg
    Direkter Einstieg in den digitalen Scan-Workflow zu wirtschaftlichen Konditionen, „Made in Germany".
  • Support
    SIPEA begleitet Kalibrierung, Modulkonfiguration und laufenden Betrieb mit direktem Fernsupport.

Was den mini im Laboralltag auszeichnet, fängt schon beim Design an: Keine Bodenplatte – das klingt wie ein Detail, macht die Reinigung und Aufstellung aber unkompliziert. Mittels Entnahme der Drehschwenkeinheit schafft der Scanner mühelos Platz für Artikulatoren, auch für großvolumige – ganz ohne kompliziertes Umrüsten mit Werkzeug. Wer mehr braucht, rüstet nach: Der optionale Comfort Mode bringt neben einem 25%-Speed-Update auch Autoartikulation, Texturscans, Korrekturscan und den freien indepenDent Mode mit – der Funktionsumfang wächst damit deutlich. Die multiDie-Erweiterung ermöglicht zusätzlich die Freistellungsmodi multiDie und multiDie+ sowie multiCase-Projekte, der optionale Abdruckhalter öffnet den Weg für Vollabdrücke und Triple Tray®-Scans. Kurz gesagt: Der mini startet schlank und lässt sich schrittweise an den tatsächlichen Bedarf anpassen.

Wir als Supportspezialisten begleiten dich von der Einrichtung über die Kalibrierung bis zum laufenden Betrieb. Als Spezialist für digitale dentale Fertigungslösungen kennen wir die Prozesskette – Scannen, Datenverarbeitung, CAD-Konstruktion – und beraten dich bei der Integration des mini in deinen Laboralltag. Ob Materialempfehlungen, Schnittstellenfragen zu exocad® DentalCAD oder technische Rückfragen: Melde dich gerne bei uns.

Wann lohnt sich der Sprung in die Vinyl-Serie?

Der smart optics mini ist ideal für den wirtschaftlichen Einstieg und Labore mit überschaubarem Auftragsvolumen. Wenn dein Labor jedoch wächst und der tägliche Scandurchsatz massiv steigt, ist ein Modell der Vinyl-Serie (wie der Vinyl HR) oft die effizientere Wahl. Dort profitierst du von einer vollautomatischen Z-Achse, die dir ständige manuelle Eingriffe und das Herausnehmen von Bauteilen abnimmt. Zudem sind bei den größeren Modellen sämtliche Software-Module, wie der multiDie-Scan oder schnelle Messmodi, bereits ab Werk integriert und müssen nicht schrittweise als Erweiterung zugekauft werden. Auch bei extrem komplexen Implantatarbeiten, bei denen du die maximale Messgenauigkeit von 4 µm (statt 6 µm) benötigst, bietet dir das größere System die entscheidenden Reserven.

  • Scannen von Gipsmodellen für Einzelkronen, Brücken und Teilrekonstruktionen in der Prothetik
  • Kieferorthopädische Dokumentation und Archivierung von Kiefermodellen im KFO-Projekt
  • Artikulator-Scan für kondylenbezogene Okklusionsrekonstruktionen nach Entnahme der Drehschwenkeinheit
  • Stumpffreistellung mit dem ab Werk integrierten secondDie-Feature sowie multiDie für komplexe Segmentarbeiten
  • Triple Tray®-Abdruckscan und Vollabdruckscan zur direkten Digitalisierung (mit optionalem Abdruckhalter)

Abmessungen (B × H × T) 337 × 347 × 322 mm
Gewicht 9,5 kg
Anzahl Kameras 1
Kamerapixel 1,6 MP
Anzahl Projektoren 1
Messfeld (X × Y × Z) 80 × 60 × 85 mm
Messgenauigkeit < 6 µm nach ISO 12836
Sensortechnologie Streifenlicht-Triangulation
Lichtquelle Blaulicht-LED
Scandauer Komplettkiefer 29 Sek. (Scan 14 / Match 15) – inkl. Speed-Update
Scandauer Einzelstumpf 42 Sek. (Scan 30 / Match 12) – inkl. Speed-Update
Scandauer 3-gliedrige Brücke 56 Sek. (Scan 38 / Match 18) – inkl. Speed-Update
Ausgangsdatenformat PLY, STL, ASCII, MSH, PCM
Anschlüsse 1 × USB, 1 × Strom (externes Netzteil)
Netzspannung 100–240 VAC, 50/60 Hz
Garantie 24 Monate

  • exocad® DentalCAD (alle Versionen) – direkte Schnittstelle über dental Scan
  • OnyxCeph3™ (kieferorthopädische Software) – Schnittstelle über dental Scan
  • Ausgabeformate PLY und STL kompatibel mit gängigen CAD-Systemen

  • smart optics mini
  • 3D-Kalibrationsmodell
  • Universalplatte
  • Externes Netzteil
  • USB-Kabel
  • Klebepads
  • Datenträger mit dental Scan, Kalibrationsdaten und Anleitung

  • smart optics Comfort Mode
    Speed-Update +25%, Autoartikulation, Texturscans, Korrekturscan, indepenDent Mode u. a.
  • multiDie-Erweiterung
    Für Freistellungsmodi multiDie, multiDie+ und multiCase-Projekte
  • Abdruckhalter
    Für Vollabdrücke und Triple Tray®-Abdruckscans

Die smart optics Sensortechnik GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Bochum, das auf die Entwicklung und Herstellung optischer 3D-Messtechnik spezialisiert ist. Das Produktportfolio umfasst berührungslose 3D-Scanner für Anwendungen in der Automatisierungstechnik, der industriellen Messtechnik sowie der Dentaltechnik. Smart optics entwickelt seine Geräte in Deutschland und vermarktet sie über ein internationales Händlernetz. Die Vinyl-Scannerserie des Unternehmens wurde 2018 mit dem Red Dot Design Award in der Kategorie „Industriegeräte, Maschinen und Automation" ausgezeichnet.

Was ist der Unterschied zwischen dem smart optics mini und den Vinyl-Scannern (HR, UXD)?
Der smart optics mini ist das kompakteste und leichteste Gerät im Portfolio von smart optics – 9,5 kg, kein Gehäuse mit Klappe, kein festes Bodensystem. Das ist sein stärkstes Argument: Wer wenig Platz hat oder kostenbewusst in die digitale Digitalisierung einsteigen will, findet hier ein vollwertiges, präzises Gerät zu geringerem Invest. Vinyl HR und Vinyl UXD sind klar leistungsstärker – der HR mit 4 µm Genauigkeit und 3,2-MP-Kamera, der UXD mit vier Kameras, drei Projektoren und dem exklusiven UX-Modul für Gestensteuerung. Der mini erreicht < 6 µm nach ISO 12836, was für die gängigen dentalen Indikationen vollständig ausreicht. Ein weiterer Unterschied: Der mini ist modular erweiterbar, die Vinyl-Scanner liefern alle Features von Haus aus mit.
Welche Module muss ich nachkaufen, und was ist wirklich notwendig für den Laboralltag?
Im Basislieferumfang sind Artikulatorscan, secondDie, KFO-Projekt bereits enthalten. Wer schneller scannen, Texturscans nutzen und den freien indepenDent Mode verwenden möchte, braucht den optionalen Comfort Mode – er bringt unter anderem das 25%-Speed-Update. Für Labore, die regelmäßig multiDie-Freistellungen und multiCase-Projekte bearbeiten, ist die multiDie-Erweiterung sinnvoll. Der Abdruckhalter ist ausschließlich für Vollabdruck- und Triple Tray®-Scans notwendig. Welche Kombination für deinen konkreten Workflow passt, besprechen wir gerne im Vorfeld – das erspart Nachkäufe, die dann doch nicht genutzt werden.
Kann der smart optics mini auch große Artikulatoren scannen?
Ja – und das ist ein echter Praxisvorteil, der auf den ersten Blick nicht selbstverständlich ist. Mittels Entnahme der Drehschwenkeinheit wird der Scanbereich im offenen Design komplett frei, sodass selbst große Artikulatoren mühelos hineinpassen. Es ist kein separates Umrüsten mit Werkzeug notwendig. Für kondylenbezogene Artikulatorscans ist die Software dental Scan entsprechend vorbereitet.
Wie schnell scannt der smart optics mini wirklich – und ist der Comfort Mode dafür zwingend erforderlich?
Die angegebenen Scandauern (Komplettkiefer 29 Sek., Einzelstumpf 42 Sek., 3-gliedrige Brücke 56 Sek.) gelten ausschließlich mit aktivem Speed-Update, das Teil des optionalen Comfort Mode ist. Ohne dieses Update liegen die Zeiten entsprechend höher. Wer den mini im regulären Laborbetrieb mit vertretbaren Scandauern nutzen möchte, sollte den Comfort Mode von Anfang an einkalkulieren.
Kann ich den smart optics mini später auf einen leistungsstärkeren Scanner upgraden, oder ist das ein geschlossenes System?
Der smart optics mini ist kein geschlossenes System – dental Scan läuft auf allen Geräten von smart optics, die Projektdaten liegen im offenen PLY- oder STL-Format vor und sind in allen gängigen CAD-Anwendungen weiterverarbeitbar. Ein späterer Wechsel auf einen Vinyl HR oder Vinyl UXD ist ohne Datenverlust möglich, da die Scansoftware und Dateiformate kompatibel bleiben.
Georg Orosz | exocad-Trainer

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Gewicht - 9,5 kg