Exzellente Ästhetik mit Farbverlauf, auch bei großen Zirkonarbeiten
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Einheiten am Stück: unbegrenzt
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Transluzenz: 42 % bis 49 %
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Biegefestigkeit: 630 MPa bis 1.170 MPa
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Indikationen: Einzelzahngerüste bis mehrgliedrige Brückengerüste
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Zirkontyp: 3Y-TZP und 5Y-TZP
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Mindeststärke Front: 0,8 bis 1 mm (Gerüste: ab 0,4 mm)
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Mindeststärke Seite: 1 mm (Gerüste: ab 0,6 mm)
NexxZr T Multi – Allrounder mit Farbverlauf
Der Zirkon-Fräsrohling NexxZr T Multi ist unsere Empfehlung, wenn es um weitspannige monolithische oder anatomisch reduzierter Einzelzahn- bzw. Brückenversorgungen geht, bei welchen ein Farbverlauf gewünscht ist.
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Festigkeit des Zirkons
Je nach Positionierung der zahntechnischen Arbeit, liegt die Biegefestigkeit zwischen 1170 MPa zervikal bzw. 630 MPa inzisal. Näheres siehe Punkt 3 „Schichtverlauf“.
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Transluzenzgrad des Zirkons
Der Transluzenzgrad des Zirkonblanks liegt – je nach Schicht – zwischen 42 % und 49 %.
Für Versorgungen bis zu 3 Einheiten, welche bereits im unteren Bereich eine hohe Transluzenz erfordern, kann der NexxZr+ Multi genutzt werden. (46 % bis 49 % Transluzenz)
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Schichtverlauf des Zirkons
Der Rohling kann in 3 Schichten eingeteilt werden: Dentin-Schicht, Misch-Schicht und Inzisal-Schicht (siehe Bild 3). Diese unterschiedlichen Schichten werden durch die Verwendung unterschiedlicher Zirkone bzw. der Mischung dieser erreicht. Für die Dentin-Schicht (je nach Rohlinghöhe 9 mm bis 13 mm) wurde der Zirkontyp 3Y-TZP gewählt. Dieser zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit sowie mittlere Opazität aus.
Hinweis: Durch die höhere Opazität im Dentin-Bereich, können Gerüste bzw. Teleskope gut verdeckt werden. So ziehen wir bei solchen Aufbauten den NexxZr T Multi dem NexxZr+ Multi vor. Durch die Mischschicht (4 mm) wird ein hochästhetischer Übergang der Schichten sichergestellt.
Die oberen 3 mm des Rohlings (Inzisal-Schicht) bestehen ausschließlich aus dentalem Zirkon des Typen 5Y-TZP. Dieses hat einen Transluzenzgrad von 49 %.
Durch die geschickte Positionierung der anzufertigen Arbeiten in der CAM-Software, kann die Zahntechnikerin / der Zahntechniker einen kundeindividuellen Transluzenzverlauf wählen.