Der technische Unterschied zu herkömmlichen Geräten ist gewaltig: Bei gleicher Strahlungsdosis ist die Lichtintensität 1.000- bis 10.000-fach höher als bei Dauerlicht-Geräten. In den nur ca. 200 µs kurzen Blitzphasen werden schlagartig deutlich mehr Radikale gebildet, was zu längeren Polymerketten und einer drastischen Reduktion von Restmonomeren führt. Das spürst du am Ergebnis: Deine Objekte erreichen einen höheren E-Modul sowie eine bessere Vickershärte und härten durch die enorme Eindringtiefe auch bei opaken Materialien sicher aus. Nutzt du die Schutzgas-Option (N₂), verdrängst du zudem den Luftsauerstoff: Das verhindert die klebrige Inhibitionsschicht, spart dir Reinigungsaufwand und sorgt für kratzfeste, präzise Oberflächen.
Als Supportspezialisten unterstützen wir dich dabei, das Otoflash perfekt in deine Prozesskette aus Druckvorgang und Reinigung zu integrieren. Wir beraten dich bei der Wahl der passenden Resine, begleiten die Einrichtung der Schutzgas-Option und helfen bei der MDR-konformen Validierung per Flashmeter. So kaufst du nicht nur ein Gerät, sondern erhältst einen validierten Prozess.